Archiv für die 'Historisches' Kategorie

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Ascot, eine eigene Lebensphilosophie

Ascot, ein Name der für eine ganz eigene Lebensphilosophie steht. Für die Welt des Adels, alter Traditionen und klassischer Eleganz. Um 1800 galt eine vornehme Etikette unter der betuchten Gesellschaft. Hierzu gehörte auch eine strenge Garderobe mit Cut und Zylinder für den Herrn. Auf festlichen Veranstaltungen, wie die noch heute legendären Pferderennen in Ascot, wurde ein grauer Filzzylinder mit schwarzem Garniturband getragen. Dieser steife, röhrenförmige Hut fand nun mit seinem Namen “Ascot” in der Modegeschichte einen ehrenvollen Platz, der bis heute Präsenz zeigt.
Acsot Zylinder Hut Hüte Melone

Melone zum Valentinstag!

Auch Karl Valentin trug gern Melone!

Als traditionelle Kopfbedeckung ist die Melone nicht mehr wegzudenken. Die Melone – oder auch nach ihrem Erfinder Bowler genannt - wurde um 1860 in London zum Leben erweckt. Dieser Filzhut, klassisch in schwarz, mit rundem Kopf und schmalem hochgekipptem Rand, wird heute noch von Hand gefertigt. Die extreme und typische Festigkeit des Filzes erfolgt durch Hutappretur, die nach dem Formen aufgetragen wird.

Mit großer Beliebtheit trägt sich die Melone zu besonderen Events: auf vielerlei Bühnen, zum Pferdesport oder auch zu Hochzeiten. Viele Persönlichkeiten machten den kleinen runden Hut zu ihrem Markenzeichen: wie Winston Churchill, Charlie Chaplin, Pan Tau, Dr. Watson und Karl Valentin!

 

Eisbär Wintermützen – Ausstatter des ÖSV

Eisbär Logo

Entstanden ist die heutige Firma Eisbär aus einem kleinen Gemischtwarengeschäft in Feldkirchen/Donau, das von Franz und Maria Wöss betrieben wurde. Opa Klinginger hatte sich als Autodidakt das Stricken auf einer Handstrickmaschine selbst beigebracht und produzierte für das Geschäft seiner Kinder.
Die eigentliche Geburtsstunde aber war, als der Reisende eines Linzer Textilgroßhandels Strickwaren für das Geschäft anbot. Das Ehepaar Wöss teilte ihm mit, dass man die Strickwaren selbst fertige. Der Reisende lud darauf Franz Wöss ein, seinem Chef ein Muster zu zeigen. Am nächsten Tag wurde in Linz Opas Weste vorgelegt; diese fand Anklang, und Franz Wöss kam mit einem Auftrag über 200 Westen nach Hause. Opa Klinginger hätte dafür 2 Jahre stricken müssen.
Franz Wöss ließ sich aber deswegen keineswegs entmutigen. Er besorgte sich von der Handelskammer die Adressen von Strickmaschinenherstellern, fuhr nach Wien und bestellte den ersten Strickautomaten (der wegen seiner Größe im Wohnzimmer aufgestellt werden musste).
Nach 3 Monaten wurden die 200 Westen pünktlich ausgeliefert. Jetzt musste eine Marke gefunden werden: Erich Wöss, damals 10 Jahre alt, hatte die Idee mit dem EISBÄREN an kalten Tagen, und damit war die Marke EISBÄR geboren.
Ende der 50er Jahre hatte schließlich Maria Wöss die Idee für wunderschöne, handbestickte Skimützen. Franz Wöss, der gerne in der Welt herumreiste, zeigte diese auf der Sportartikelmesse Wiesbaden und brachte die junge Firma damit ins Exportgeschäft. Die Eisbär-Mütze war geboren.
Heute produziert EISBÄR mit 85 Mitarbeitern, in einer modernst ausgestatteten Strickwarenfabrik in Feldkirchen an der Donau, hochwertige Sportmützen und Pullis, die an die führenden Sportgeschäfte in der ganzen Welt geliefert werden.

Quelle: http://www.eisbaer.info/eisbaer_web/history.html
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Baskenmütze auf dem Weg durch die Geschichte.

Das Wort “beret” ist die französische Bezeichnung für Baskenmütze. Diese klassische, zeitlose Kopfbedeckung wird in der Regel als zivile Bekleidung verwendet, hin und wieder jedoch auch im Militärwesen eingesetzt. Es gibt die Baske in verschiedenen Farben, von denen die Töne rot, blau, grün und schwarz am gängigsten sind.
Die Baskenmütze ist eine flache Mütze aus Filz oder Wollgewebe. Sie stammt aus dem 13 Jahrhundert und hat sich seither kaum verändert. Unter dem baskischen Namen txapela wird die Baskenmütze seit sehr langer Zeit in den Gebirgstälern der Pyrenäen im französischen Baskenland und im benachbarten Bearn getragen. Während der Französischen Revolution gelangte die beliebte Kopfbedeckung nach Paris und startete ihre Erfolgsgeschichte bis in die heutige Zeit.
Viele Ableger der Baskenmütze, wie z.B. Flatcaps oder Schirmmützen, wurden seitdem produziert und erfreuen sich großer Popularität.

Baskenmütze auf dem Weg durch die Geschichte.Strickbaske StrickmützeBaskenmütze Baske Baskenmütze und mehr

Der Cowboyhut oder auch Westernhut

Der Cowboy- oder auch Westernhut ist ein typisches Bekleidungsstück des nordamerikanischen Cowboys. Heutzutage sind diese Kopfbeckungen mehr als nur ein Sonnen- oder Regenschutz und dienen oftmals als modisches Accessoire, das in vielen verschiedenen Materialien wie Stroh, Filz oder Leder erhältlich ist. Ob Hollywood-Schauspieler oder Rockstars: Viele bekannte Persönlichkeiten folgen dem aktuellen Trend und schmücken ihr Haupt mit einem Westernhut. Von der klassischen Cattleman-Form der Rancher bis hin zum breitkrempigen Hut gibt es heute unzählige verschiedene Formen. Der typische Cattleman zeichnet sich beispielsweise durch seine breite, seitlich leicht nach oben verlaufende Krempe, ein Hutband aus Rips oder Leder sowie die drei Einbuchtungen am Kopfteil aus. Die Kultmarke im Westernbereich ist zweifelsohne Stetson USA. So ist der Begriff „Stetson“ längst ein Synonym für „Cowboyhut“ geworden. Stetson-Hüte sind ein Muss für jeden richtigen Westernfan und alle, die mit der Mode gehen wollen.

 

Traditionelle Kopfbedeckungen

Traditionelle Kopfbedeckungen

Als Beispiel geschlechtsspezifischer und über Generationen weiter gegebener Kopfbedeckungen, lassen sich in der Bretagne eine Vielzahl unterschiedlicher Hutformen finden.

Der Herr trägt zu besonderen Festen einen schwarzen, breitrandigen Filzhut mit rundem Kopf und rundherum, leicht aufgeschlagenem Rand. Angelegt an diesen Hut, entstand die im Modistinnenhandwerk gebräuchliche Bezeichnung “Breton”.

Die Dame ziert, je nach Region, eine weiße Spitzenhaube (Coiffe) oder eine bis zu 30 cm lange Röhre (Bigouden-Haube) aus Strohhalmen.

Solche traditionellen Hutformen brachten die Herkunft und den sozialen Stand der Trägerin und des Trägers zum Ausdruck.

So enstand New Era. Die Kult-Cap-Marke!

Ehrhardt Koch, ein deutscher Aussiedler, gründete die „New Era Company“ 1920 in Buffalo, New York. Schon früh begann die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ihren Lauf zu nehmen. Anfangs produzierte New Era noch Flatcaps; diese Art von Kopfbedeckung wurde aber schnell von der Baseballcap abgelöst, die im Laufe der Jahre kontinuierlich von New Era weiterentwickelt werden sollte.

New Era wollte sich schon in den 40er Jahren von der Konkurrenz abheben und war schließlich der erste Betrieb für „Headwear“, der nicht nur Caps im schlichten Weiß, sondern in auffälligen Farbtönen, wie z. B. leuchtend gelbgrün (kelly green) oder dunkelrot (scarlet) produzierte.

Die Firma setzte ihren innovativen Weg stetig fort und verbesserte den Tragekomfort der hergestellten Mützen durch eine einfache, aber geniale Idee: New Era entwickelte für seine Baseballcaps ein Baumwollschweißband, welches das bisher eingesetzte Lederschweißband ablöste und fortan industrieller Standart wurde.

1994 schaffte New Era den endgültigen Durchbruch. Das wohl bekannteste Produkt, die „New Era 59Fifty“,  wurde die offizielle Cap der Major League Baseball (höchste amerikanische Profi-Baseball-Liga). Die Bezeichnung „59Fifty“ geht hierbei auf eine uralte Artikelnummer von New Era zurück. Diese Cap ist nicht nur bei Sportlern beliebt, sondern wurde durch Superstars wie 50 Cent, Usher und vielen mehr zu einem angesagten Modeartikel in der amerikanischen Hip-Hop-Szene. Auch hierzulande möchten Künstler wie Sido und Samy Deluxe diese Kappe nicht mehr missen. Letzterer hat sogar ein eigenes Modell kreiert, die „59Fifty Samy Deluxe by NEW ERA“.

New Era besitzt mittlerweile ebenfalls Lizenzen von der NBA, der NHL und europäischen Fußballteams. Zusätzlich noch die Marvell-Lizenz, welche den Vertrieb von Caps mit dem Batman- und Supermanemblem ermöglicht.

Außerdem ist New Era ein Mitglied der „Fair Labor Association“. Diese Non-Profit-Organisation kümmert sich u. a. um Arbeitsschutzrichtlinien (keine Kinderarbeit) und ist darauf bedacht, die Arbeitsbedingung ständig zu verbessern. 

Während die „59Fifty“ durch ihr Markenzeichen, den breiten, geraden Schirm unverkennbar ist, bestechen auch alle weiteren Produkte des Hauses New Era durch ihre exzellente Passform und hochwertige Verarbeitung. Wer also eine Baseballcap sucht, die höchste qualitative und modische Ansprüche verbindet, der ist mit der Anschaffung einer Kappe von New Era mehr als gut beraten. 

New Era 59fifty

Quelle: http://www.neweracap.co.uk/index.cfm?fuseaction=Notes.AboutUs

Die Baskenmütze

Baskenmütze
Das Wort “béret” ist die französische Bezeichnung für Baskenmütze. Diese Kopfbedeckung wird als zivile Bekleidung verwendet, sie dient ausserdem auch als militärische Kopfbedeckung. Es gibt die Baske in verschiedenen Farben wie: rot, blau, grün und schwarz.
Die Kopfbedeckung stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Baskenmützen sind flache Mützen aus Filz oder Wollgewebe.
Diese Kopfbedeckung hat sich seit dem 13 Jahrhundert kaum verändert. Die Baskenmütze wurde unter dem baskischen Namen txapela seit sehr langer Zeit in den Gebirgstälern der Pyrenäen im französischen Baskenland und im benachbarten Béarn getragen wird. Während der Französischen Revolution gelangte die Kopfbedeckung dann nach Paris und startete ihre Erfolggeschichte bis in die heutige Zeit. Viele Ableger der Baskenmütze wie z.B. Flatcaps oder Schirmmützen wurden seit dem produziert.

Historisches zum Doktorhut (Dr.Hut)

Der Doktorhut war früher ein fester Bestandteil der Amtskleidung von Gelehrten oder Professoren. Er erlangte im Laufe der Zeit einen gewissen Kultstatus und wurde daher gerne mit der damaligen Mode getragen. In angelsächsischen Ländern tragen Professoren oder auch andere Lehrkräfte teilweise bis heute diesen Hut, der auch Collegehut bzw. Doktorbarret oder einfach Dr. Hut genannt wird. Seine Form ähnelt der eines Barrets.