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Earbags, Ohrenschützer & Co. – Kalte Ohren ade!

Jeder kennt sie, die klassischen Ohrenschützer mit Bügel. Und fast jeder hat auch irgendwo in einer Kommodenschublade noch welche zuhause versteckt. Die einen tragen sie gerne und oft, die anderen nur, wenn sie im Winterurlaub sind. Wiederum andere sehen sie als ein willkommenes Accessoire, um ihr Outfit mit einem echten Hingucker auf den Ohren modisch aufzuwerten.

Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Materialien. Ob aus Leder, Fleece, Echt- oder Kunstfell, Strick oder Plüsch, mit dickem oder dünnem Bügel: Inzwischen ist die Auswahl an Ohrenschützern sicherlich so groß wie nie zuvor.

Doch wer hat die allseits beliebten und so praktischen Ohrenschützer eigentlich ins Leben gerufen? Der gute Mann hieß Chester Greenwood und kam aus dem Bundesstaat Maine. Im Jahre 1873 war der 15-jährige US-Amerikaner gerade beim Eislaufen, als  er kalte Ohren bekam. Er wickelte seinen Schal um den Kopf, sodass die Ohren gut bedeckt waren und schön warm blieben. Doch das Problem dabei war, dass der Schal ihm immer wieder vom Kopf rutschte. Greenwood ließ dieses Problem nicht kalt: Zuhause machte er sich ans Werk und bog ein paar Drahtseile zusammen. Anschließend bat er seine Oma, ihm wärmendes Fell über das entstandene Drahtgestell zu nähen. Als seine Oma damit fertig war, waren sie geboren: die Ohrenwärmer. Im Jahre 1877 erhielt der einfallsreiche Greenwood schließlich ein Patent auf seine Greenwood Champion Ear Protectors. Mit diesem und einer Vielzahl weiterer Patente verdiente der Erfinder im Laufe seines Lebens ein Vermögen.

Sie meinen, die angesagtesten Konkurrenten der Ohrenwärmer sind Mütze und Stirnband? Weit gefehlt: Der neue Trend in Sachen Ohrenschutz sind die sogenannten Earbags aus Schweden. Hierbei handelt es sich um extrem praktische, weil bügellose Ohrenwärmer, die Schluss machen mit zerstörten Frisuren oder durch unbequeme Kunststoffbügel verursachte Kopfschmerzen. Die neuen, innovativen Ohrenschützer ohne Bügel  werden einfach über die Ohren gestülpt und hinter der Ohrmuschel durch einen Schnappmechanismus befestigt. So passt das schwedische Winter-Accessoire sogar perfekt unter jeden Helm und jeden Hut.

Wie ihre funktionellen Vorgänger aus den 1980er Jahren kann man auch die Earbags in den verschiedensten Ausführungen erhalten. Die speziellsten Earbags sind aber sicherlich die mit integrierten Kopfhörern.

Auch wenn die Earbags bereits viele Anhänger gefunden haben, werden die altbewährten Ohrenschützer sich ohne Zweifel weiter auf dem Markt halten können. Denn zu einem richtigen Winter-Retrolook gehören nun mal auch die passenden Ohrenwärmer mit Bügel, die schon längst einen gewissen Kultstatus erreicht haben. Es ist daher davon auszugehen, dass der Markt sich aufteilen wird in Earbags-Fans und Liebhaber der eher klassischen Ohrenschutz-Variante. Und wozu gehören Sie?

Der neue Trend aus dem Orient verzaubert die Modewelt!

 

Mützen, Hüte und Caps sind nichts für Sie? Oder möchten Sie einfach mal etwas Neues ausprobieren? Dann können wir Ihnen in diesem Winter einen Turban wärmstens empfehlen.

Turbane erobern gerade die Fashionwelt und zieren die Häupter von Stars wie Kylie Minogue, Sarah Jessica Parker oder Salma Hayek. Die extravagante Kopfbedeckung, die ursprünglich aus dem Orient stammt, wirkt oftmals edler und geheimnisvoller als eine klassische Mütze und kann so einen schlichten Look komplett aufwerten. Der Ursprung des Turbans geht vermutlich zurück in das alte Persien. Schon auf erhaltenen Steinreliefs in Persepolis sind Personen mit turbanartiger Kopfbedeckung zu erkennen. Von dort aus verteilte sich die neuartige Mode rasch in der ganzen Welt. Das geschah nicht zuletzt durch die Eroberung Konstantinopels und durch Napoleons Ägyptenfeldzug, infolgedessen der Trend nach Europa gelangte. Noch heutzutage sind Turbane in Indien und einigen arabischen bzw. muslimischen Ländern eine alltägliche und weit verbreitete Kopfbedeckung. Selbst die bekanntesten Modedesigner lassen sich in letzter Zeit immer mehr von der orientalisch anmutenden Kopfbedeckung inspirieren und machen den Turban in diesem Jahr zu einem echten Modeereignis.

Daher unser Fashion-Tipp an alle modebewussten Menschen: Egal ob im Winter als Wärmespender oder im Sommer als Sonnenschutz – Turbane sind nicht bloß funktional. Sie liegen derzeit voll im Trend und dienen als exotische Hingucker, um das eigene Outfit perfekt aufzuwerten!

(Bildquellen: stylebistro.com, sebla.dk, gala.de, imworld.aufeminin.com)

Das Geheimnis von Jude Law ist gelüftet!

(Quelle: clbz.tk)

Es ist bekannt, dass Jude Law der Traum vieler Frauen ist: Mit seinen blauen Augen, dem schelmischen Lächeln und seinen hellbraunen Haaren erkämpfte sich der 38-Jährige sogar im Jahr 2004 den Titel des “Sexiest Man Alive”.
Also mit seinen Haaren kann der Frauenschwarm nun leider nicht mehr prollen, denn diese ziehen sich offenbar immer mehr zurück. Bei der Premiere zu “Sherlock Holmes: Spiel im Schatten” sah man Law seit Monaten zum ersten Mal wieder “oben ohne“. Den Hollywoodstar bekam man seit Monaten nicht mehr ohne eine Kopfbedeckung zu sehen. Scheinbar dachte der Schönling seine Geheimratsecken unter Mützen und Hüten verbergen zu können. Doch nun präsentiert Jude Law selbstbewusst den Fotografen seine nicht mehr volle Haarpracht. Dazu sagen wir nur: “Chapeau!”, endlich hat er es gewagt, den Hut einmal abzunehmen und zu sich bzw. seinem Makel zu stehen.

Mützen, Schals und Handschuhe – so können Sie knackig kalten Winter genießen!

Je kälter es draußen ist, desto wichtiger wird es, auch Ohren und Hals warm genug einzupacken und so einer drohenden Erkältung vorzubeugen.

Mit wenigen Tricks und geringem Zeitaufwand schützen Sie sich vor der Kälte und den Gefahren, denen Ihr Immunsystem gerade in der kalten Jahreszeit ausgesetzt ist. Der Körper stellt sich nicht so schnell von kalt auf warm oder von warm auf kalt um, deshalb zittern wir oder bekommen eine laufende Nase bei raschem Temperaturwechsel. Beachten Sie vor allem, sich so zu kleiden, dass Sie in warmen Büroräumen, Restaurants oder Kaufhäusern einen Teil der Kleidung – wie Schal oder Mütze – ablegen können, ohne dass Sie sich dann nackt und unpassend gekleidet fühlen. Auch für Accessoires ist das so genannte Zwiebelprinzip besonders hilfreich, bei dem Sie mehrere Schichten dünner Kleidung übereinander tragen. Kombinieren Sie einfach Ohrenwärmer mit einer Mütze oder ein dünnes Tuch mit einem dickeren Schal, so dass Sie je nach Wetterlage etwas aus- und schnell wieder anziehen können.

Wenn eisiger Wind uns die Kälte besonders spüren lässt, ist der Kopf wahrscheinlich der wichtigste Teil des Körpers, den es zu schützen gilt. Schätzungen zufolge verlieren wir hierüber etwa 30% der Körperwärme. Diesem Verlust können Sie mit einer Mütze, einem Stirnband oder einer anderen wärmenden Kopfbedeckung, am besten mit Wollanteil, entgegenwirken. In jedem Fall sollten die Ohren warm gehalten werden, wozu sich beispielsweise eine Fliegermütze mit Ohrenklappen ganz besonders gut eignet. Durch das Tragen einer Kopfbedeckung schützen Sie sich vor Ohrenschmerzen und auch vor trockener Haut auf der Stirn, hervorgerufen durch die eisige Luft.

Damit nicht genug: Mit einer schönen Mütze oder einer ohrenbedeckenden Earflap Cap auf Ihrem Kopf frischen Sie zudem Ihren Stil auf. Da es wieder „in“ ist, Hut und Mütze zu tragen, gibt es hier inzwischen eine Vielzahl an funktionalen und gleichzeitig modischen Modellen. Fliegermützen und Strickmützen finden jede Wintersaison in unterschiedlichen Mustern den Weg auf den Kopf. Dieses Jahr sind auch wieder die etwas verspielteren Bommelmütze oder Pudelmützen im Trend. Denn die Mode greift immer wieder Retromodelle auf: So sind bunte Mützen mit Pompon derzeit ein heißer Tipp für alle unkonventionellen und mutigen Mützenträger.

Neben der richtigen Kleidung ist es für Ihr winterliches Wohlbefinden unabdingbar, durch eine gesunde Ernährung Ihr Immunsystem bestmöglich zu unterstützen. Fehlen dem Körper bestimmte Vitamine, sinkt die Leistungsfähigkeit der Abwehrkräfte rapide, während gleichzeitig die Gefahr steigt, krank zu werden. Achten Sie also darauf, dass Sie genügend Obst und Gemüse essen, am besten heimische Lebensmittel der Saison.  Bringen Sie Ihren Kreislauf z. B. mit warm-kalten Wechselduschen auf Trab und bewegen Sie sich regelmäßig. So wird Ihr Kreislauf  optimal durchblutet, was wiederum Ihre Immunabwehr mobilisiert. Sobald der Körper Kälte spürt, lässt er weniger Blut durch Ohren, Nase, Hände und Füße zirkulieren. Denn in diesem Moment stehen die inneren Organe an erster Stelle, die mit Wärme versorgt werden müssen. Je besser die Durchblutung ist, desto mehr Blut fließt durch den gesamten Körper und desto weniger friert man. Unterstützend helfen natürlich immer Handschuhe und Wollmützen, die mit Fleecefutter besonders kuschelig wärmen. Gerade bei strengen Temperaturen schützen modische Accessoires die schnell auskühlenden Körperteile und steigern in jeder Hinsicht Ihr Wohlbefinden!

Oben mit statt oben ohne!

Was haben Udo Lindenberg, Johnny Depp und Queen Elizabeth gemeinsam? Na…? Bevor Ihr noch lange herumrätselt – die drei verbindet die Leidenschaft für ein ganz besonderes Mode-Accessoire – den Hut! Und dabei ist diese Leidenschaft nicht etwa im Zuge irgendwelcher saisonaler Trends entstanden oder etwa witterungsabhängig – nein, diese Leidenschaft ist den dreien schon seit Jahren anzusehen.

Fangen wir mit Udo an: Kann sich irgendeiner von Euch den deutschen Vorzeige-Rocker (momentan ja suuuper angesagt) OHNE seinen Bogart vorstellen? Ich jedenfalls nicht. Nachdem sich übrigens jahrelang das Gerücht hielt, Udo verstecke darunter eine vermeintliche Glatze, hat der Musiker Anfang 2011 das Geheimnis um sein Hutfaible gelüftet: Eine hübsche, braungebrannte Brasilianerin hat ihm Anfang der 80er Jahre wohl aufgrund nicht erwiderter Liebesmühe ratsch ein Messer einmal quer über den Kopf gezogen. Keine schlimme Verletzung, aber trotzdem eine bleibende Narbe – clever getarnt unter Udos ständigem Begleiter.

Unserem nächsten Hutträger, Johnny Depp, wurde seine Paraderolle als „bester Pirat der Welt“ wahrlich auf den Leib oder besser gesagt auf den Kopf geschneidert: Privat sieht man den sympathischen Johnny nur ganz selten ohne seinen Stetson. Da traf es sich ja gut, dass sein filmisches Alter Ego Jack Sparrow, oh pardon, CAPTAIN Jack Sparrow, ein verwegen-verruchtes Piratenoutfit samt Dreispitz aus Leder trug. Und mal ehrlich – ohne selbigen sähe besagter bester Pirat der Welt doch nur halb so scharf

Von „scharf“ auf Queen Elizabeth überzuleiten, ist zugegebenermaßen etwas schwierig. Daher spare ich mir die Einleitung und komme gleich zu ihrer unvergleichlichen Stilsicherheit. Man sieht sie nur ganz selten unbehütet in der Öffentlichkeit – und dabei wirkt sie keineswegs bieder oder spießig, im Gegenteil! Erinnert Euch nur mal an DIE Hochzeit 2011… nein, nicht Charlène und Albert… Kate und William! Neben Kates fabelhaftem Alexander McQueen Kleid (und Pippas vielgerühmter Rückansicht) war es vor allen Dingen der Anblick der (85-jährigen!) englischen Königin in ihrem hellgelben Outfit samt passendem Hütchen, der uns Modeleuten im Gedächtnis haften blieb. Toll sah sie aus! Guter Stil ist zwar nicht käuflich – die richtige Kopfbedeckung aber schon!

Schal binden leicht gemacht – Tipps und Tricks!

In der heutigen Zeit gilt der Schal als eines der Modeaccessoires schlechthin – und das sowohl für die moderne Frau als auch für den modebewussten Mann. Während er seinen Ursprung im fernen Osten hat, ist der Schal heute aus der Modewelt rund um den Globus nicht mehr weg zu denken, egal ob lässig und schmückend über die Schultern geworfen oder als funktionaler Hals- und Nackenwärmer bei Wind und Wetter.

Einen Schal wird sicherlich ein jeder von uns bei sich zuhause finden. Dieses schöne Accessoire  gibt es in allen Farben, Formen, Stoffen und Größen. Die einfachste und bekannteste Art, einen Schal umzulegen, ist, ihn einfach oder auch doppelt um den Hals zu wickeln. Dabei gibt es die spektakulärsten Arten, wie man einen Schal binden kann: von frech über sportlich bis elegant. Ein Schal ist so variabel, dass er sogar in wenigen Sekunden und mit einfachen Handtricks zum Hingucker des gesamten Outfits werden kann.

Doch woher kommt eigentlich der Schal? Der Schal ist ursprünglich ein Kleidungsstück, das früher die Bewohner von Kaschmir, einem ehemaligen Fürstenstaat im Himalaya-Gebirge, trugen. Aus der Wolle der Kaschmirziege wurden viereckige Tücher gewebt, die über Kopf und Schultern getragen werden konnten. Dort in den Bergen Zentralasiens leben die Himalaja-Bergziegen, deren weiches Haar und Unterfell in ganz Asien seit jeher hoch gehandelt wird. So gilt Kaschmirwolle heutzutage als die weichste, luxuriöseste und hochwertigste Wolle der Welt. Die bekannten Pashmina-Schals werden aus genau diesem hochwertigen Kaschmir gefertigt. Auch internationale Stars und Sternchen greifen selbstverständlich immer wieder zu diesem edlen Stoff, wenn es darum geht, sich auffallend in Szene zu setzen.

Im 15. Jahrhundert wurden die Pashmina-Tücher noch unter den Mogul-Herrschern hergestellt. Das im Kaschmir-Tal gewebte Pashmina-Tuch blieb jedoch für lange Zeit nur Königen, Herrschern und Kaisern vorbehalten. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fand das Kleidungsstück dann zunehmend den Weg nach Europa. Seine angenehmen Trageeigenschaften und hohe Qualität machten das Pashmina-Tuch immer beliebter und wertvoller für die europäische Modewelt. So wurde der Schal im 19. Jahrhundert als großes, quadratisches bzw. rechteckiges Umhängetuch bekannt. Auch Schals aus Seide oder Wolle waren jetzt gefragt und entwickelten sich zum Modetrend. So kam es dazu, dass auch der normale Bürger einen recht günstigen Schal erwerben konnte.

Heute werden Pashmina-Schals durch professionell ausgebildete Weber hergestellt. Die führenden Designer und Fashion-Fachleute halten Pashmina für unverzichtbar in der heutigen Modewelt. Seine Erfolgsgeschichte wird weitergehen, da das Material mit seiner Vielfältigkeit immer wieder überzeugt und stets aufs Neue überraschen kann.

Seien Sie mutig und kreativ: Tragen auch Sie mit Stolz die alte Pashmina-Tradition mit sich! Hier finden Sie die extravagantesten Arten, einen Schal zu binden. Probieren Sie es doch einfach mal selber aus, erfinden Sie Ihren Look neu und lassen Sie sich von der Vielfalt überzeugen!

Schauen Sie sich doch hier unseren Schal-Binden-Ratgeber einmal an:

Schal-binden-Ratgeber

Der Cattleman Fan wird 80!

Larry-Hagman-Cattleman-Westernhut

Larry Martin Hagman oder besser bekannt als J. R. Ewing wird am 21. September 2011 80 Jahre jung. International bekannt wurde Larry Hagman durch seine Rollen in der Fernsehserie Bezaubernde Jeannie, als Astronaut Tony Nelson und vor allem als

J. R. Ewing in der Familiensaga Dallas. Schon vor 25 Jahren begann der Siegeszug von “Dallas” im deutschen Fernsehen. Keine andere TV-Serie hat so viele Zuschauer in ihren Bann gezogen, wie diese. Der US-amerikanische Schauspieler lebt zurzeit mit seiner Frau Maj, mit der er zwei Kinder hat, auf seiner Farm in Ojai im Ventura-County, nordwestlich von Los Angeles, Kalifornien. Sein Markenzeichen sind die Cattleman-Hüte. Man bekommt Hagman nicht ohne seinen Cattleman zu sehen.

An alle Fans: Die legendäre Fernsehserie Dallas soll tatsächlich fortgesetzt werden. Den Fiesling J.R. wird demnach wieder Larry Hagman spielen. Auch mit anderen früheren Schauspielern gibt es ein Wiedersehen. Die Rolle seiner Ehefrau Sue Ellen übernimmt wieder Linda Gray, inzwischen 70 Jahre alt. Auch der 62-jährige Patrick Duffy ist als Bobby Ewing wieder mit von der Partie. Hinzu soll laut TNT „eine neue Generation von Stars“ kommen. Schaut euch doch direkt mal das erste Video zur Fortsetzung an.

Also vergesst nicht den 80. Geburtstag von Weltstar Larry Martin Hagman, wir denken auch daran!

Den passenden Cattleman-Hut, wie J.R. ihn trägt, könnt Ihr auch bei unseren Partnershops finden.

Ich bin die Neue!

Hey, ich bin Tina und bin neu im Hutinfo-Team!
Nach meinem Fachabitur fange ich nun bei der Anthec GmbH eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation an.
Sodass ich ab nun auch Eure Fragen beantworten werde und Euch über die neusten Hüte, Mützen und Caps informiere.
Ich freue mich auf eine schöne Zeit!
Liebe Grüße
Tina