Wegener – ein Familienunternehmen seit 190 Jahren

Die Marke Wegener ist unter Hutliebhabern bekannt als eine der traditionsreichsten und qualitativ hochwertigsten Hutproduzenten weltweit. Seit vielen Jahren wird in diesem Unternehmen bereits in 5. Generation moderne Hutmode ganz nach den jahrelangen Erfahrungen der eigenen Familie hergestellt.

Unter der Marke Wegener werden seit 190 Jahren Kopfbedeckungen aller Art hergestellt. Von absoluten Klassikern wie dem Zylinder oder der Melone hin zu modernen Trends wie der Basecap oder dem Haarband – die Auswahl ist riesig und richtet sich nach der neusten Mode sowie nach historisch gefestigten Modeerscheinungen. Jedes Jahr verkauft die Marke über 1,5 Millionen Hüte, Mützen und Caps auf der ganzen Welt und für jeden Anlass. Hinzu kommen Kollektionen, welche für Marken wie bugatti oder bruno banani designt werden und seit den Olympischen Spielen 1964 in Tokio zählt R. M. Wegener zu den offiziellen Ausstattern der olympischen Nationalmannschaft. Zusätzlich zu den vielen Projekten im Bereich der Mode setzt sich das Unternehmen für nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften ein und geht dabei mit der seit 1885 gebrauchten Wasserturbine zur Stromgewinnung für die eigene Fabrik als Vorbild voran.
Wegener Schützenfeder

Ihren Anfang nahm diese Traditionsgeschichte im Jahre 1816 als ein Mann namens Nicolaus Hinrich Dubbers in der HH-Altonaer Hauptstadt eine Fabrik zur Hutherstellung erschuf. 1867 wurde N. H. Dubbers als Handelsgesellschaft eingetragen und wurde fortan mit den Teilhabern Johann und Eduard Dubbers sowie Theodor Ferdinand Wegener, dem Schwiegersohn Dubbers, geleitet. Seinen vollständigen heutigen Namen R. M. Wegener verdankt die Firma den Söhnen Theodor Ferdinands, Robert und Maximilian, die 1884 auch als Gesellschafter eingetragen wurden. Durch ein stark ansteigendes Lohnniveau in Altona sah sich die Firma bald gezwungen ihren Standort zu ändern. So war es wohl ein Wink des Schicksals, dass im selben Jahr ein Grundstück im oberhessischen Lauterbach zum Verkauf stand, welches als weiteren Pluspunkt noch eine starke Wasserkraft zu bieten hatte. Der Umzug und die Inbetriebnahme dort fanden schließlich im Mai 1885 mit 50 Arbeitern statt.

In den nächsten Jahren folgten unter anderem die Umbenennung in den Namen „Haarhutfabrik R. M. Wegener“ sowie die Abgabe der Leitung in die nächste Generation im Jahre 1914. Unter Robert Wegeners Söhnen Kurt Theodor und Edgar wurden weitere Wohnhäuser für die Mitarbeiter der Fabrik in unmittelbarer Nähe erbaut und festigte so die schon vorher enge persönliche Beziehung zwischen Geschäftsleitung und Angestellten. Dieses gute Arbeitsklima und die nicht selbstverständlichen sozialen Leistungen für die Mitarbeiter bestehen bis heute und sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

Heute ist R. M. Wegener ein gleichzeitig modern ausgerichtetes und traditionsreiches Familienunternehmen, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, Kopfbedeckungen aller Art und für jedermann herzustellen.

Wegener Zylinder

Eine Leidenschaft, die keine Leiden schafft…

Schön wenn man in dieser schnelllebigen Zeit auch immer wieder auf Menschen und Projekte trifft, die Ihre Leidenschaft und Hingabe dauerhaft ausdrücken und diese auch genauso verfolgen. So ist es auch um die Seite www.bandana-shop.net  von „Bandana Frank“ bestellt. Er fand seine Leidenschaft in den modischen Baumwolltüchern, auch Bandanas genannt. Auf der Seite findet man Tipps zum Binden von Bandanas in der Variante Kopftuch oder Piratenlook, man hat die Möglichkeit zu erfahren wie man seine eigenen Bandanas kreiert, oder auch die Technik ‚Batik‘ erlernt. Es gibt einen LINK zu den absoluten Bandana Favoriten; das Ganze natürlich von Experten nach Geschmäckern sortiert und  liebevoll ausgesucht. Zu jedem größeren Thema gibt es bereits ein Video und die selbst erfundene Bindetechnik eines Bandanas hat schon unzählig viele Besucher auf die Seite gelockt. Es ist schön zu sehen, dass Menschen sich für eines der beliebtesten Accessoires auf so vielseitige Art und Weise begeistern können.

bf

Sterntaler – märchenhaft schön!

„Sehen, fühlen und hören wie Kinder“ – dieser simple Leitsatz steht hinter jedem Produkt der Marke Sterntaler und genau dies ist auch der Ursprung jeder neuen Idee. Einzigartiges für Kinder erschaffen, sodass sie auch im Erwachsenenalter ein Stück dessen behalten, was ein Kind ausmacht.
Baby Schlapphut

Das Märchen Sterntaler erzählt von einem kleinen Mädchen, das aus Gutherzigkeit alles hergibt, bis es schließlich nichts mehr am Leibe trägt. Belohnt wird es dafür mit vielen goldenen Talern, welche wie Sterne vom Himmel fallen. Eine Geschichte, die in der Marke Sterntaler festgehalten werden soll und sich in allen Produkten wiederspiegelt. Bereits im Jahr 1965 gründeten Alfons und Käte Koch das Unternehmen in Dornburg-Dorndorf und brachten eine erste Kollektion von Babyschuhen auf den Markt. Es sollte nicht lange dauern, bis sich die großen Kaufhäuser wie Kaufhof, Karstadt und Hertie meldeten, um ihre ersten Aufträge zu erteilen. Bald darauf wurde eine erste Kollektion für Kopfbedeckungen eingeführt, sowie im Jahre 1970 eine Spielwarenkollektion. Doch das Unternehmen Sterntaler hieße nicht Sterntaler, wenn es nicht kontinuierlich versuchen würde, schöne und gleichzeitig funktionale Kindermode zu entwickeln. So ist Sterntaler Vorreiter in Sachen UV-Schutz.

Schon im Jahr 1992 hatte sich das Unternehmen so rasch entwickelt, dass der Sitz in Dornburg-Dorndorf nicht mehr ausreichte und Produktionsfirmen in Asien und Tschechien gegründet wurden. Auch dort wurden die Begriffe „Kindgerecht“ und „Verspieltheit“ groß geschrieben und so wurden rutschfeste Socken entwickelt, die auch heute noch jedem als ABS-Socken bekannt sind. Von der Krabbeldecke bis zur Spieluhr – Sterntaler hat sein Sortiment über die Jahre weiter aufgestockt und gilt mittlerweile als einer der Spitzenreiter in Sachen Kindermode, -accessoires und Spielzeug. Heute wird das Unternehmen bereits in zweiter Generation von Thomas Koch, Arend Kreitz sowie Christoph Lahnstein geführt. Weltweit arbeiten über 1000 Mitarbeiter für das Unternehmen, allein 250 in Deutschland.

Mit allen Sinnen Kind sein.

Die Philosophie des Unternehmens enthält alles was Kinder sehen, wofür Erwachsene längst blind geworden sind, was Kinder hören, wofür Erwachsene bereits taub sind und was Kinder fühlen, wo andere kein Gespür mehr für haben. Die Menschen bei Sterntaler wollen den Kleinen helfen zu lernen, zu begreifen und Spaß zu haben. Dabei ist es selbstverständlich, dass bei der Produktion ausschließlich schadstofffreie und hochwertige Materialien benutzt werden. Zusätzlich setzt sich das Unternehmen für faire Arbeitsbedingungen ein, vor allem in den asiatischen Produktionsstätten. Zusammenfassend steht hinter dem Label Sterntaler ein Hauch von Phantasie, gepaart mit dem Wunsch, die Kleinen bestmöglich zu schützen und ihnen einen beständigen Weg zu zeigen.

Handpuppe Seppel

Bronté – elegante Hutmode mit dem gewissen Etwas!

Das Unternehmen International Design Hats wurde im Jahr 1990 gegründet und hat sich seitdem zu einem international führenden Großhändler für Mode und Accessoires entwickelt. Heute exportiert ID Hats in über 20 Länder auf der ganzen Welt.
Bronté ist die Eigenmarke von International Design Hats und wurde nach der Tochter der Gründer benannt, da sie für diese seit jeher große Eleganz und blühende Lebendigkeit ausstrahlt.

(Quelle: Hutshopping.de)

(Quelle: Hutshopping.de)


Der Sommer hat nun endlich seinen langen Weg zu uns gefunden und mit ihm auch der Startpfiff zur nächsten Hutsaison. Und die Marke Bronté sollte bei der Wahl des Sommerhutes ganz bestimmt nicht außen vor gelassen werden. Für den anstehenden Sommer haben die Designer von Bronté mal wieder alles gegeben und zeigen uns, wie man aus dem richtigen Material und einem Händchen für schöne Designs erstklassige und zauberhafte Hüte kreieren kann. Von klassischen bis hin zu sportlich-eleganten Hutformen – die Hüte von Bronté bieten zu jedem Anlass den passenden Begleiter. Für die Saison 2013 sind die Hutdesigns aufregender denn je. Es gibt sportliche Strohhüte in leuchtend orangenen Tönen mit auffälligem pinken Hutband und mondäne Sommerhüte mit übergroßen Schleifen und breiter Krempe. Für die warmen Sommertage sind solche Hüte die perfekten Begleiter und schützen Sie auf angenehme Weise vor der Sonne. Im Frühling oder Sommer gibt es natürlich auch wieder vielerlei festlichere Anlässe, sei es eine Hochzeit im Freien, eine Grillparty oder ein Picknick in der Natur. Auch dafür bietet die Marke Bronté einzigartige Kopfbedeckungen. Glockenhüte sind sehr klassische, festliche Hüte, welche aus Stroh und mit auffälligen Applikationen jedes Outfit perfektionieren. Möchte man seine Frisur schonen, ist ein Fascinator die richtige Wahl! Hüte mit breiter Krempe bieten dem Gesicht Schatten und legere Strohcaps von Bronté fliegen auch bei einer Fahrradtour nicht so schnell vom Kopf. Mit dem einfachen Trilby ist die Frau von heute zu jeder Gelegenheit adrett gekleidet – ob beim Spaziergang mit dem Hund oder zum spontanen Dinner an der frischen Luft!

(Quelle: Hutshopping.de)

(Quelle: Hutshopping.de)

Bronté – auch für die nächste Saison!

Wenn es dann doch wieder kälter wird, sollte der Strohhut wohl aufbewahrt im Kleiderschrank verschwinden und gegen ein wärmeres Wintermodell eingetauscht werden. Auch hier bietet Bronté elegante Hutmode aus Filz oder warmer Wolle. Sei es eine Wintermütze aus Tweed oder ein schicker Trilby aus Wollfilz – mit dem richtigen Hut kann einem die Kälte nichts anhaben! Etwas schicker und femininer sind dabei Glockenhüte oder Schlapphüte, besonders mit einem ausgefallenen Hut aus Marabufedern hat Bronté Akzente gesetzt. Ihren Fokus setzen die Designer von Bronté bei ihrer Winterkollektion auf den optimalen Schutz vor Wind und Wetter sowie strahlende Eleganz. Doch überzeugen Sie sich am besten gleich selbst von der einzigartigen Hutmode des frischen und Lust auf mehr machenden Labels Bronté!

O´Neill – das kalifornische Original

Die Marke O´Neill ist eine kalifornische Marke für Surfbekleidung, -ausrüstung sowie Sport- und Winterbekleidung. Immer mit dem Pathos, Mutter Natur herauszufordern und mit ihr zu spielen, hat O´Neill sich zu einer weltweit bekannten Sportmarke entwickelt, die unter anderem als Erfinder des Neoprenanzuges gilt.

Die Marke O´Neill wurde 1952 gegründet, als ein junger Mann namens Jack O´Neill im Zuge seiner Leidenschaft zum Surfsport und dem Gedanken, der Natur die Stirn zu bieten, den heute nicht mehr weg zu denkenden Neoprenanzug entwickelte. Mit diesem Anzug hatte er einen Weg gefunden, seine Surfsessions zu verlängern, da er durch die Auskühlung seines Körpers sonst nach einer gewissen Zeit das Wasser verlassen musste. Nicht lange danach eröffnete er seinen ersten Surfshop in seiner Garage in Santa Cruz, Kalifornien – dies sollte der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte werden! Jacks Sohn Pat gilt als der Erfinder der Nylonschnur, welche den Knöchel des Surfers mit seinem Surfbrett verbindet, um so ein Abtreiben des Brettes zu verhindern. Bei einem der Tests kam es zu einem schweren Unfall, bei dem Jack O´Neill ein Auge verlor und daher heute seine markante Augenklappe trägt. Doch das hat ihn bis heute nicht davon abgehalten, seiner Vision nachzugehen, praktische Surf- und Sportaccessoires für jedermann zu schaffen und in die Welt hinaus zu tragen. Innovationen zu schaffen und sich den sportlichen Veränderungen anpassende Produkte zu entwickeln, ist und war immer das Ziel und zeigt sich deutlich in den Produkten der Marke. Zum Neoprenanzug und der Surfbrettschnur kamen unter der Regie Jack O´Neills die erste nahtlose Boardshorts und eine Reihe beim Sport tragbarer elektronischer Geräte hinzu. Durch diesen Unternehmergeist vorangetrieben, gibt es heute weltweit O´Neill-Stores und die Fangemeinde steht treu zu ihrer Marke.

Neben den ständigen modischen Weiterentwicklungen ist es Jack O´Neill besonders wichtig, die Umwelt zu erhalten, damit noch viele Generationen nach ihm Mutter Natur genießen können. Aus diesem Grund rief er 1996 „O´Neill Sea Odyssey“ ins Lebens. Auf einem Katamaran können Schulklassen aus ganz Kalifornien etwas über das Zusammenleben von Mensch und Natur lernen sowie über maritime Biotope. Dabei ist die Teilnahme kostenlos, die Schüler müssen für den Zugang zu diesem Programm lediglich einen wohltätigen Beitrag für ihre Gemeinde leisten. Damit zeigt Jack O´Neill, dass er nicht nur modisch, sondern auch den Umweltschutz betreffend ganz vorne mit schwimmen – oder vielmehr surfen – möchte!

Natürlich bietet O´Neill auch Mützen und Caps an. Für die Damen gibt es sportliche Trilbies aus Stroh mit bunten Hutbändern oder klassische Basecaps mit ausgefallenen Blumenprints. Den Herren wird eine Auswahl von Baseballcaps, Military Caps, Trucker Caps oder auch Fedorahüten geboten. Wer also von modisch sportlichen Kopfbedeckungen nicht genug bekommen kann, findet bei O´Neill garantiert den passenden Deckel zu seinem Kopf!

(Quelle: stylemag-online.net)

(Quelle: stylemag-online.net)

Essen, Trinken und ein Pork Pie…mehr braucht es nicht!

Hin und wieder stolpert man im Netz zufällig über Seiten, die mit viel Liebe zum Detail über Alltägliches, aber auch Besonderes berichten. Eine solche Seite ist porkpie.at! Dieser lesenswerte Blog ist den schönen Dingen im Leben gewidmet, nicht zuletzt der Liebe zu einem der populärsten Hutmodelle der Welt: dem Pork Pie!

Wer etwas mehr erfahren möchte über den Pork Pie oder neugierig ist, wer Initiator dieser Hommage an den kleinen Hut mit seiner berühmten schmalen Krempe ist, der tut gut daran, auf dieser stilvollen Seite einmal vorbeizuschauen. Dass die Leidenschaft für Hüte und Mode bis hin zum Kochen ohne weiteres Hand in Hand gehen können, beweisen die vielfältigen und abwechslungsreichen Beiträge auf porkpie.at.

(Quelle:porkpie.at)

(Quelle:porkpie.at)

Der Hut, der steht mir gut…oder doch nicht?!

Woher weiß ich, ob mir mein Hut wirklich steht und nach welchen Kriterien ich einen für mich vorteilhaften Hut auswählen kann?

Zunächst einmal gilt zu sagen, dass sich wohl alle Hutträger beider Geschlechter über eine Sache absolut sicher sein können: Alles, was Spaß macht und zum Wohlbefinden beiträgt, ist erlaubt. Es entscheidet einzig und allein der Hutträger selbst, welches Modell ihm Freude bereitet und mit welcher Kopfbedeckung er oder sie sich wohlfühlt. Natürlich gibt es gewisse Anhaltspunkte, wann oder wo man bestimmte Hutformen trägt oder als eher unvorteilhaft ansieht.

In jedem Fall sollte man den historischen Hintergrund der Hüte nicht ganz außer Acht lassen. Während der Hut seit jeher Ausdruck des jeweiligen gesellschaftlichen und beruflichen Standes war, so kann der Hut zwar auch heute noch als fester Bestandteil einer Uniform fungieren. Doch ist es eher die Regel, dass jüngere und ältere Leute einen Hut als rein modisches Accessoire verstehen. Sicherlich ist der Hut noch immer ein treuer Begleiter zum Schutz vor Wind und Wetter, durch seine zahlreichen Varianten aber kommt er genauso oft zum primär modischen Einsatz, wenn man seine Kleidung ergänzen oder aufpeppen will. Das heißt natürlich im Umkehrschluss nicht, dass Trachtenhüte oder Outdoorhüte ihren funktionalen Charakter deswegen verlieren.

Es gibt unzählige Hüte und ebenso viele Hutformen. Woher weiß ich nun, für welchen Hut ich mich entscheiden soll?
Meine Körpergröße gibt eine erste Hilfe auf der Suche nach der passenden Hutfor. So empfiehlt es sich für kleine und zierliche Menschen, eher zu einer kleineren Hutform zu tendieren. Große Menschen hingegen können entsprechend ohne Probleme zu Hüten mit breiterer Krempe greifen, beispislweise zu sogenannten Travellerhüten.
Menschen, die ein sehr langes Gesicht haben, können sehr gut Schirmmützen jeglicher Art tragen, wobei Menschen mit eher runden Gesichtszügen sich für Glockenhüte oder Melonen entscheiden sollten.
Auch die eigene Hautfarbe ist ein Kriterium, das bei der Hutwahl berücksichtigt werden sollte: Frauen oder Männer mit sehr heller Haut sei weniger der Griff zu Braun- oder Erdtönen empfohlen, da diese Farben meist noch etwas blasser machen.
Auf jeden Fall sollte der Hut eine gewisse Harmonie zum restlichen Outfit mit sich bringen, da sich ein klassischer Herrenhut bei einem sportlichen Dress oder einem legeren Kleidungsstil nur äußerst selten wohlfühlt. An der Art, wie ein Hut getragen wird, erkennt man dann auch oft, ob sein Träger sich tatsächlich wohl fühlt mit der Wahl der Kopfbedeckung oder ob der Hut bloß zu einem besonderen Anlass und daher eher ungern getragen wird.
Alles in allem gilt: In der heutigen Modewelt lässt sich fast alles rechtfertigen und erklären, und wenn man versucht, ein paar überlieferte Werte mit einer gesunden Portion Individualismus zu kombinieren, dann macht man beim Huttragen wohl nichts falsch.

Mitchell & Ness – Vintage-Style ist angesagt!

Die Marke Mitchell & Ness hat die offizielle Lizenz für die Reproduktion der Trikots der Major League Baseball, der National Basketball League, der National Football League sowie der National Hockey League. Nach genauster Recherche reproduzieren sie für diese die ehemaligen Vereinsuniformen – vom Trikot bis hin zur Cap!

Vor mehr als 100 Jahren, im Jahr 1904, schlossen sich Frank P. Mitchell, ehemaliger Champion im Tennis und Wrestling, und der schottische Golfer Charles M. Ness zusammen, um einen Sportartikelladen in Philadelphia zu eröffnen. Im Angebot sollten speziell Tennisschläger sowie Golfequipment stehen. Im Jahr 1917 bekamen sie Unterstützung in Form eines 13jährigen Jungen – Sisto Capolino kam auf der Suche nach Arbeit aus Italien nach Philadelphia und hatte Glück. Er begann bei Mitchell & Ness als Verkäufer, doch schon bald wurde er zum Auszubildenden ernannt und bespannte fortan Tennisschläger und stellte Golfschläger her. Bereits im Jahr 1925 war das Unternehmen so weit, dass es die umliegenden Schulen, Universitäten und Sportteams mit Uniformen ausstattete. Als sich im Jahr 1933 schließlich die Philadelphia Eagles gründeten, wurde Mitchell & Ness damit beauftragt, das Team offiziell auszustatten.

Nachdem sie in den nächsten zwei Jahrzehnten noch zwei weitere Baseballclubs in ihr Boot holten und ausstatteten, wuchsen das Image und der gute Ruf des Unternehmens. In diesen Jahren übernahm Sisto Capolino das Unternehmen und brachte seinen Sohn Peter mit in das Geschäft. Dieser hatte nach einem Einbruch der Verkaufszahlen im Jahr 1983 die entscheidende Idee: alte Trikots neu aufleben zu lassen. So reproduzierte er mit Hilfe von Historikern und Sportexperten alte Trikots aus Wollflanell und verkaufte sie in Rekordzeit. Ende der 80er Jahre merkten auch die Medien, dass die Sportuniformen der verschiedenen Vereine immer weiter zu modischen Zwecken getragen wurden und verhalfen Mitchell & Ness durch mehrere Artikel in großen Zeitschriften, wie beispielsweise der „Sports Illustrated“, zu noch mehr Ansehen. Im Jahr 1988 erteilte man Mitchell & Ness die exklusive Lizenz, Trikots mit Rückennummern herzustellen. Da diese zu einem riesigen Erfolg wurden, bekam Mitchel & Ness schon bald auch die Lizenzen der NBA, NFL und der NHL. Bis heute hat die Marke exklusive Rechte an der Herstellung von Trikots und Vereinsuniformen und ist damit sehr erfolgreich. Selbst der weltweit bekannte Rapper und Musikproduzent Kanye West hat es sich nicht nehmen lassen, eine eigene Cap für Mitchell & Ness zu designen:

Jetzt angesagte Caps online entdecken

(Bildquelle: snapbacks.tv)

Wenn Sie die einzigartigen Caps der amerikanischen Sportteams genauso cool finden wie wir und von New Era, Djinns und Co. nicht genug bekommen, sollten Sie sich die tollen Styles dieser Kultmarke nicht entgehen lassen. Wer Wert auf angesagte Retromode und altbewährte Trikots legt, wird bei Mitchell & Ness garantiert sein ganz persönliches Highlight finden und darf sich dabei sicher sein, dass es absolut originalgetreu ist. Authentizität und Individualität werden bei Mitchell & Ness groß geschrieben – also schnell die Cap Ihrer Wahl aufgesetzt und ab auf die Straßen dieser Welt!

Brixton – drei Freunde und eine Vision

Inspiriert von Musik, dem Leben und all den verschiedenen Kulturen, die es auf dieser Welt gibt, beschlossen 2004 drei Freunde, eine eigene Marke zu erschaffen – Brixton.

Etwas Einzigartiges und nie Dagewesenes zu kreieren und in die Welt hinaus zu schicken, genau das haben sich die drei Freunde und Designer von Brixton gedacht, als sie ihre ersten Modelle entwarfen. Den Lifestyle von der Straße und den Geist der individuellen Menschen in der Mode einzufangen, das wollen sie mit der Marke Brixton erreichen und das haben sie mit Bravour gemeistert. Jedes Produkt ist so entwickelt, dass der Kunde am Ende des Tages etwas hat, das nach höchsten qualitativen Maßstäben und in einer Art und Weise geschaffen ist, dass es Individualität ausstrahlt. Moderne Elemente vereint mit traditionellen und klassischen Styles aus der Skating- und Surfingszene, so lautet das Motto von Brixton.

Mitgründer und Brand Manager David Stoddard, Jason Lee als Art Director, Modedesigner Mike Upton und Produktdesign Manager Peter Stoddard zeigen das richtige Feingefühl, wenn es darum geht, angesagte und coole Mode an den Mann und ebenso die Frau zu bringen. Das richtige Design, eine clevere Marketingstrategie und eine Prise Gelassenheit – das Rezept des jungen Modelabels ist so einfach wie erfolgreich. Besonderen Wert legen die Jungs von Brixton dabei darauf, organische Materialien zu benutzen – und das kommt an! Sie treffen damit genau den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts, welcher dafür steht, Freude am Leben zu haben, jeden Tag zu nehmen, wie er eben kommt, und trotzdem Verantwortung zu übernehmen, wenn es darum geht, die Welt, in der wir leben, für die nachkommende Generation zu erhalten. Mittlerweile wird Brixton in 32 Länder vertrieben und die Fangemeinde wächst von Saison zu Saison weiter an.

Skating, Surfing, Sun & Fun!

Besondere Aufmerksamkeit holen sich die klugen Köpfe von Brixton durch die Kollaboration mit verschiedenen Größen im Skateboarding. So haben sie beispielsweise die Skateboarding-Legende Jason Jessee in ihr Boot geholt, welcher sich in der Sportszene einen großen Namen gemacht hat und viele junge Fans vorzuweisen hat. Daneben hat Brixton weitere Skateboarder wie Taylor Bingaman, Anthony Schultz und Jordan Taylor verpflichtet. Doch auch im Bereich des Wellenreitens finden die Designer von Brixton Inspiration. Und das wird vor allem in ihren Produktvideos sichtbar, die sie zu jeder neuen Kollektion drehen. Diese sollen exakt das Lebensgefühl transportieren, das sie in ihren Kreationen einarbeiten. Aber überzeugen Sie sich einfach selbst von den tollen Styles, die Brixton zu bieten hat:

Brixton Spring 2013 from BRIXTON on Vimeo.

Djinns – „bring it back“ heißt das Motto!

Das Label Djinns ist den meisten wohl bekannt durch seine angesagten und stylischen Caps, die vor allem im Hip-Hop-Bereich getragen werden. Natürlich ist dies das Aushängeschild des Labels, doch Djinns bietet neben den bewährten Caps auch stimmige Schuhe, Beanies, Gürtel sowie Hemden und T-Shirts an.

Djinns Snapback
Rocksteady Snapback Mesh Cap by Djinns (Quelle: hutshopping.de)

Gegründet wurde Djinns im Jahre 2000 von Jens Hüsken und er ist es auch, der immer aufs Neue großartige Ideen hat, wie die Cap der nächsten Generation aussehen könnte. Als kreativer Kopf schafft er es wieder und wieder, ganz oben auf der Welle der neusten Trends mit zu schwimmen und den Geschmack der Kunden – meist einer jüngeren Generation – zu treffen. Ob Trucker Cap mit netzartigem Hinterkopf oder Snapback Cap, welche sich durch die Ponytail-Öffnung mit Druckverschluss auszeichnet. Doch auch Pitching Caps, Flex Caps, 5 Panel Caps oder 6 Panel Caps in unterschiedlichsten Farben und Mustern sind in den abwechslungsreichen Kollektionen stets vertreten. Im Sommer darf es dabei ruhig ein etwas leichteres und luftdurchlässiges Material sein, im besten Fall mit seitlichen Luftösen, damit es nicht zu schwitzigen Haaren kommt. Im Winter hingegen greift Jens Hüsken lieber zu gedeckteren Farben und wärmeren Stoffen.

Das Ziel, altbewährte Modelle und Ideen mit innovativen Styles zu kombinieren, ist das Erfolgsrezept des Labels. Diese Philosophie getreu dem Motto „bring it back“ soll all jene ansprechen, die sich für angesagte Designs interessieren und Anhänger der Streetwear Fashion sind. Und das schafft Djinns mit Bravour! Dass dieses junge Unternehmen es in knapp 10 Jahren von null auf hundert bis in die Gesellschaft von etablierten Labels wie New Era oder Nike geschafft hat, spricht wohl für sich. Durch raffiniertes Marketing hat sich Djinns einen Namen in der Hip-Hop-Szene gemacht, stattet regelmäßig bekannte Sportler oder Künstler mit seinen neuesten Produkten aus und gelangt so auch in den Medien zu einer breiten Präsenz. Mittlerweile ist Djinns in allen europäischen Ländern sowie in Japan vertreten und es soll noch weit über diese Grenzen hinausgehen.

Eine besondere Innovation bietet das Label mit der Flex 5 Panel Cap. „The Best of Three Worlds“ ist das Konzept hinter dieser neuen Linie. Das bedeutet, dass die besten Eigenschaften der drei beliebtesten Caps in einer neuen Cap vereint wurden. Die Pitching Cap steuerte die Passform und den Schirm bei, dazu die Krone einer Snapback Cap und die Flexibilität der Flex Cap. Et voilà – geboren war die Flex 5 Panel Cap. Doch sie wird bestimmt nicht die letzte innovative Kappe sein, die Jens Hüsken uns in den nächsten Jahren mit Djinns bieten wird.
5 Panel Felt Pattern Cap by Gjinns
5 Panel Felt Pattern Cap by Djinns (Quelle: hutshopping.de)

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