Der Sommer steht vor der Tür, die UV- Belastung lauert bereits!

Wer in den ersten Aprilwochen nicht schon auf den Geschmack des herannahenden Sommers gekommen ist, der trägt wohl selber schuld.  Das Aprilwetter blieb größtenteils aus und wir wurden hierzulande mit schönen Sonnenstunden verwöhnt. Dass solch ein herrliches Frühlingswetter Lust auf den Sommer macht, ist wohl mehr als selbstverständlich. Aber so schön der Jahreszeitenwechsel auch ist, so sollte man auch auf der Hut sein in Punkto Sonnenschutz. Weit verbreiteter Irrglauben unter den Menschen, besonders in diesen Breiten, ist die Tatsache, dass es erst warm sein muss um die UV-Strahlung in gefährlichen Mengen zu erleben. Die Höhe der Temperatur ist nicht automatisch Indikator für die Menge der Strahlung. Sinnvoller ist es jedoch, sich rechtzeitig und ausreichend zu schützen. Die beste Methode stellt der Griff zur richtigen Kopfbedeckung dar. Die Männer sind voraussichtlich etwas anfälliger als die Damenwelt, da es dort vermehrt zu lichter Haarpracht oder sogar zur Glatze reicht. Wer dann nicht mit einer Mütze aufwartet, der ist schnell der Gefahr von Sonnenschäden ausgesetzt. Betrachtet man die einzelnen Möglichkeiten, so fällt schnell auf, dass die schützende Mütze schon längst nicht nur Mittel zum Zweck ist, sondern modisch auch ein absoluter Hingucker, und zwar für beide Geschlechter.Die wohl weitverbreitetste Kopfbedeckung ist die Baseballkappe.Mastic-Flower-Basecap-by-Stetson.42677pIhren Ursprung hatte die Schirmmütze schon Mitte des 20. Jahrhunderts. Wie so viele Kopfbedeckungen hat die stylische Basecap Ihre Anfänge in der Arbeiterschicht. Sie fungiert heutzutage nicht nur als Schattenspender, sondern ist in unzähligen Stoffvarianten erhältlich und sorgt gerade bei Kleinkindern und älteren Menschen für hohen UV-Schutz. Wichtig dabei ist auf vorwiegend leichte und kühlende Stoffe zu achten. Leinen oder auch feine Baumwolle sind prädestinierte Materialspender.  Eine weitere allseits beliebte Kopfbedeckung zum Zwecke des UV-Schutzes ist der Strohhut. Es gibt ebenso viele Varianten, wie Formen des Allrounders. Ob für die Freizeit, den Urlaub, den Strand oder auch den Clubbesuch am Abend. Ein Strohhut ist immer trendy und viele Modelle können sogar geknickt und geknautscht werden. Bei den Strohhüten sollte man darauf achten, dass das Stroh auch fein genug gewoben ist und somit auch den direkten Lichteinfall auf den Kopf verhindert. Feines Raffia Stroh wird bei der Wahl der Strohhüte bevorzugt.Blue-Menton-Panamastrohhut-by-Mayser.42882pAuch die Länge der Krempe ist maßgeblich für den Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung verantwortlich.Die Herren der Schöpfung greifen auch gerne auch feine Filz- oder Wollhüte in Bogartform zurück, wenn es um die elegante Form des UV-Schutzes geht. Wer denkt dabei nicht an den in der Sonne sitzenden Ernest Hemingway, wie er in Leinenkluft und weißem Sommerhut mit schwarzem Hutband auf der Terrasse sitzt und seinen Drink genießt.

Hatteras- über jeden Zweifel erhaben!

Hatteras“ ist weder der nördlichste Punkt vom Äquator noch ein hippes Synonym für eine Plattform für studentisches Wohnen im Ausland. Es wissen wohl die wenigsten, was sich tatsächlich hinter dieser Begrifflichkeit verbirgt. Selbst unter bekennenden Fürsprechern von Kopfbedeckungen ist dieser Begriff, welcher für eine der trendsichersten Mützen überhaupt steht, eher unbekannt.Die moderne Cap ist zweifelsohne eine der klassischsten und zeitlosesten Kopfbedeckungen überhaupt und es gibt kaum einen Regisseur, der für seine Filme noch nicht zu dieser lässigen Requisite gegriffen hätte.Hatteras-Harris-Tweed-Flatcap-by-Stetson.41966pDie Hatteras wird auch als Flatcap oder Schiebermütze bezeichnet und kann auf eine ereignisreiche und lange Geschichte zurückblicken. Ihren Ursprung hatte die Hatteras vermutlich in England oder auch Süditalien. Jedoch waren es irische Arbeiter und Einwanderer, die diese besondere Form nach Amerika brachten. Selbst wenn sie über Jahrhunderte eher als klassisches Markenzeichen der Arbeiterschicht galt, war ihre Präsenz so markant, dass sie im Laufe des 19.Jahruhunderts ihre Standestreue aufgab und auch den wohlhabenden Menschen dermaßen zusagte, dass sie in der Freizeit zum guten Stil gehörte. Lediglich die bis dato verwendete Baumwolle wurde in Teilen durch hochwertigere Baumwolle oder auch Seide ersetzt. Eine Begrifflichkeit, die sich bis heute durchgesetzt hat, ist die der „Newsboy Cap“. Wie der Name bereits verrät, haben die jungen Zeitungsboten in den Vereinigten Staaten typischerweise diese Schirmmütze getragen, und ein jeder hat bestimmt ein Bild vor Augen, wie in den Straßen des frühen Amerikas kleine Jungs mit Leinenhemd, Hosenträgern und Schuhputzset unter dem Arm mit einer Hatteras auf dem Kopf umherliefen.Burney-Leder-Hatteras-by-Stetson.31811pHeutzutage werden die achtteiligen Schirmmützen bei vielen Modisten liebevoll von Hand zusammengesetzt und vorwiegend ausgesuchte Materialien dafür verwendet. Griffiges Schweinsleder ist ein beliebtes Material, da man versucht, diese trendige Flatcap sehr markant und robust zu gestalten. Die Hatteras ist komplett geschlossen und es empfiehlt sich, diese in passender Größe zu bestellen. Je nach Jahreszeit kann man durch cleveren Materialmix auch in puncto Funktion von der Flatcap einiges erwarten. Wo kühlendes Leinen oder angenehme Seide in den wärmeren Monaten aufwartet, kann man in den kälteren Monaten auf Leder- oder Wollgemische zurückgreifen. Einer der führenden Hersteller ist mit großer Sicherheit die Firma Stetson USA, die es sogar geschafft hat, für besonders harte Witterungen eine Kappe zu entwerfen, die über einen herausklappbaren Nacken- und Ohrenschutz verfügt.

NEW ERA – Style für deinen Kopf!

Mit großer Vorfreude begegnen wir dem bevorstehenden Sommer. Seit der Zeitumstellung auf die diesjährige Sommerzeit sollte einem spätestens klar sein, dass es unaufhörlich Richtung regelmäßiger Temperaturen im zweistelligen Bereich zugeht. Früher oder später sollten wir entsprechend auch an die passende Kopfbedeckung für höhere Temperaturen denken.Zugegeben dient eine Kopfbedeckung hierzulande eher weniger dem Schutz vor extremer Witterung als vielmehr dem modischen Umstand, als ergänzendes Accessoire zu aktueller Freizeitkleidung eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Zumal der Sommer in unseren Breiten eher selten Wärmeperioden in sich birgt, in denen es sich über Wochen gegen Gluthitze zu schützen gilt. Dennoch ist vorwiegend bei älteren Menschen oder Kleinkindern auch der Aspekt des Schutzes vor der Sonne nicht außen vorzulassen. In Sachen Schirmmützen und Caps gibt es inzwischen eine Vielzahl beliebter und etablierter Marken am Markt. Fest steht, dass NEW ERA definitiv zu den Marktführern dazu gehört.Die jungen Trendsetter auf Deutschlands Straßen sieht man nicht selten mit einer lässigen Basecap auf dem Haupte.41595tFast an jeder Ecke erkennt man dabei das dezent eingestickte Firmenlogo, eine wehende Flagge, auf der Seite der Baseballkappen von NEW ERA. Unter den Trägern ist mittlerweile eine regelrechte Manie ausgebrochen, sogar Menschen mit Sammelleidenschaften sind die Caps nicht verborgen geblieben. Ob mit den Logos der amerikanischen Football-, Baseball-, Hockey- oder Basketballligen oder den Ornamenten von Comichelden – beim Design sind der Phantasie eines Kappenmoguls keine Grenzen gesetzt. Der neueste Schrei ist die Kooperation mit einem großen Softdrinkhersteller aus den Vereinigten Staaten.43161tIn manchen Kreisen belächelt oder mit den Worten „Wie kann man denn unentgeltlich Werbung machen für einen solchen Konzern?“ begleitet, sind die Stückzahlen von den modischen und stylischen Kids rasend schnell dezimiert worden. Wie erhöhe ich meinen schon jetzt recht hohen Bekanntheitsgrad, fragt man sich tagtäglich bei NEW ERA. Richtig: Ich kooperiere mit einer Company, deren Bekanntheitsgrad noch höher ist und deren Produkte nahezu jeder Mensch kennt. Als wäre dies immer noch nicht genug, bringt man diese Trendcaps auch noch in Farben wie Pink oder Türkis auf den Markt und wartet ab, was passiert. Ganz so überließ man das im Hause NEW ERA nicht dem Zufall.Die pfiffigen Designer und Marketingstrategen sind sich in ihrer Cap-Gestaltung schon lange einig: Die Schirmmützen sind so omnipräsent, dass selbst ein Fauxpas in Design-Hinsicht gerade deshalb in einem absoluten Hype enden könnte. Alles, was es zur fortwährenden Bestätigung des Spitzenplatzes im Trendsektor braucht, ist eine erstklassige Verarbeitung und gleichbleibende Qualität. Es gibt nicht viele Hersteller auf dem Markt, bei denen die neueste Kollektion so sehnsüchtig erwartet wird, dass der eine oder andere sich noch vor Beginn der Sommersaison den modischen Herbst herbei wünscht. Gewiss ist aber, dass die Basecaps von NEW ERA ein absoluter Eyecatcher sind und vermutlich auch noch lange bleiben werden.